Mantras

Bild von tom

Was sind Mantras?

Haben Sie schon mal von dem Laut „OM“ gehört? Das ist das bekannteste Mantra überhaupt. Es ist laut hinduistischer Lehre das wichtigste Mantra und trägt die Schwingung des Ursprungs allen Seins und der Entstehung der Welt sozusagen. Aber was hat es eigentlich mit den Mantras auf sich? Mantras gibt es nicht nur aus der hinduistischen Lehre. Selbst in der christlichen – uns bekannten Religion gibt es Mantras, die wir regelmäßig ohne es zu wissen aussprechen. Dazu zählt durchaus das Amen – das ebenfalls die göttlichen, liebevollen Schwingungen zu uns bringen soll und übersetzt so viel wie „so ist es “ bedeutet.

Die Wirkung der Mantras

Aber wozu das ganze? Mantras werden gerne in Verbindung mit der Meditation oder im Yoga eingesetzt. Es soll uns von der Bewussteinsebene her in eine andere Schwingung versetzten. Besonders die meditativen Mantras dienen dazu die Intensität und das Erleben der Meditation zu verstärken. Aber auch im täglichen Leben können Mantras durchaus eingesetzt werden. Mantras kann man im Prinzip auch selber erschaffen – vorausgesetzt man glaubt daran! Denn je öfter wir ein Mantra wiederholen – 108 mal am Tag sind anscheinend über 40 Tage hinweg notwendig – desto mehr setzt es sich in unserem Unterbewusstsein nieder und wird verinnerlicht. Eigene Mantras könnten wie folgt lauten: Alles ist gut, ich habe alle Zeit der Welt, In der Ruhe liegt die Kraft etc.

Wellness für Zuhause

Natürlich kann man auch die fernöstlichen Mantras zu Hause praktizieren – entweder vor der Meditation oder integrieren sie die Mantras in ihren Alltag. Es ist ganz leicht – wiederholen sie einfach die entsprechenden Laute oder Worte immer wieder. Je öfter, desto besser – und ein Wohlgefühl wird sich bei ihnen einstellen. Das ist ganz einfache Wellness für zu Hause! Um das schöne Wohlgefühl zu erhalten, sollten Sie natürlich auch die Gegenseite dieser Therapie beachten, denn Klänge, Töne oder Musik, die in uns Angst und Schrecken erweckt – beispielsweise in Filmen sollten Sie natürlich meiden – sonst stehen die wohlwollenden Klänge in Konkurrenz zu den niederen Klangarten!

Noch keine Bewertungen vorhanden