Henna Tattoos selber machen

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Henna TattooEin Hauch von Exotic!

Ein Henna Tattoo kann schon etwas Besonderes sein. Mit einem schönen Motiv, kann man speziell seine Hände exotisch in Szene setzen. Besonders die ausgefallenen Motive sind ein wahrer Blickfang. Henna Tattoos haben ihren Ursprung in Indien, wo auch Henna angebaut wird. Jedoch hat sich das Henna Tattoo bis in den vorderen Orient ausgebreitet, wo es auch heute noch mit Vorliebe getragen wird.

Wenn man noch keine Entscheidung für das restliche Leben treffen möchte, dann ist man mit einem Henna Tatoo vorerst bestens bedient. Zwar riecht feuchtes Henna ein wenig unangenehm, jedoch ist dies mit Sicherheit nichts im Vergleich zu dem Schmerz, den man beim Stechen eines echten Tatoos verspürt. Henna Tattoos selber machen - Vorüberlegungen Henna gibt es in den Farben rot, schwarz und braun. Es gibt Henna in diesen drei Farben, da sie auf komplett natürlicher Basis besteht.

Lassen Sie sich beraten!
Mit ein wenig Geschick lassen sich sehr schöne zarte, aber auch sehr große Motive auf die Haut zaubern. Wer malerisch begabt ist, der kann natürlich freihand zeichnen. Man kann sich aber natürlich auch durch eine Schablone oder einer weiteren Person ein wenig Hilfe beschaffen. Wenn man sich dazu entschlossen hat und loslegen möchte, dann sollte man sich genügend Zeit nehmen, denn es bedarf noch ein wenig Vorarbeit.

Henna Tattoos selber machen - wie wird's gemacht?
Zuerst muss die Haut an der zu bemalenden Stelle gründlich gereinigt werden. Nachdem die Farbe auf die Haut aufgetragen wurde, ist es notwendig, dass die Stelle gründlich über Nacht abgedeckt wird. Wichtig ist, dass die Farbe trocknet und von ganz allein beginnt abzubröseln. Auch sollte man bei einem Hennatatoo mit Wasser zuerst sehr sparsam sein.Am besten eignet sich ein haushaltsübliches Speiseöl, mit welchem das Tatoo gründlich abgerieben wird.Durch die natürliche Hauterneuerung wird das Tatoo im Laufe von ca.10-14 Tagen verblassen, bis es gar nicht mehr zu erkennen ist.Dadurch ist diese Variante der Körperbemalung im Gegensatz zum echten Tatoo eine wunderbare Möglichkeit zu testen, ob man sich ein Werk für´s Leben stechen lassen möchte, oder ob man bei der risikoarmen Variante des natürlichen Tatoos bleibt. Henna Tattoos selber machen - worauf ist zu achten? Da Henna ein Naturprodukt ist und sich darin Allergene verbergen können, wäre es angebracht, wenn man einer unauffälligen Stelle des Körpers ein wenig der gewählten Hennafarbe aufträgt.Somit lässt sich leicht feststellen, ob eine Hennaunverträglichkeit besteht.Sollte ein Kribbeln oder gar ein Juckreiz mit Entzündungserscheinungen entstehen, dann lässt man natürlich lieber die Finger davon.Dieses Verfahren des Testens der Verträglichkeit ist bereits bekannt von annähernd allen Haarfarben, die man erwerben kann, und es vermeidet unschöne Erlebnisse.

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