Haargesundheit

Bild von tom

Das richtige Shampoo und schon hat man schöne Haare? Leider nicht.Das Shampoo für die Haarpflege ist im wahrsten Sinne des Wortes nur Kosmetik und kann nichts beschönigen, was in anderer Hinsicht verloren ist.Schönes und gepflegtes Haar wirkt durch das richtige Haarshampoo noch schöner, aber stumpfes und krankes Haar kann durch ein Shampoo nicht gerettet werden.

Ernährung ist entscheidend

Die wichtigste Rolle beim Thema schöne Haare spielt die Ernährung.gesundes HaarSie ist entscheidend für das Hautbild, auch der Kopfhaut und damit auch für die Gesundheit und Schönheit der Haare.Grundsätzlich zeigt sich Mangelernährung oder falsche Ernährung durch Haarausfall, glanzloses und schlappes Haar, das man nur durch viel Styling und Pflegeprodukte wieder einigermaßen in Form bekommt.Sinnvoller ist es aber, das Haar von Außen UND Innen zu stärken.

Besonders erfolgreich ist man mit einer Therapie für den Kopf, wenn man sich professionell beraten lässt.Eine der aus den Medien bekannten und ersten Adressen dafür sind die sechs deutschen Vertretungen der harklinnikken.Das Mutterhaus kommt aus Dänemark, weshalb sich die Website in leicht eingedeutschter Schreibweise, aber immer noch mit Doppel-K, www.haarklinikken.de schreibt.Ein einziger Termin kann schon großen Aufschluss über die Ursachen von ungesund aussehendem Haar bringen und die richtigen Tipps zur richtigen Ernährung bekommt man hier auch.

Individuelle Kuren für die Haare

Bei einem Termin bei den Profis wird im Labor eine Haaranalyse gemacht und die Kopfhaut mit einem Elektronenmikroskop Zentimeter für Zentimeter untersucht.So wird festgestellt, wo der Schaden liegt und welchen Ausmaßes er ist.Danach stellen die Haardoktoren für jede Kundin oder jeden Kunden eine individuelle Mixtur aus Kräutern, Pflanzenstoffen und, wenn nötig, zusätzlichen Vitaminen und Pflegestoffen her.Die soll der Kunde dann in Eigenregie zu Hause anwenden, statt eines Shampoos aus dem Drogeriemarkt das häufig schädliche Zusatzstoffe enthält.Das Ergebnis kann man selbst sehen, sich von Freunden und Bekannten bestätigen lassen oder man geht nach einigen Monaten zu einem Kontrolltermin bei den dänischen Haarprofis.Den Dienst des Hauses nutzen auch viele Prominente und sind von den Ergebnissen überzeugt und begeistert.

Wenn nichts mehr geht

Auch den Ursachen von Haarausfall sollte man immer in einem ganzheitlichen Ansatz auf den Grund gehen.Ernährungs- oder stressbedingt oder vielleicht hormonell, die Ursache wird gesucht und gefunden und wenn möglich therapeutisch Abhilfe geschaffen.Für besonders schwere Fälle von Haarausfall oder irreversiblen Haarausfall können die Experten die richtige Transplantationsmethode für jeden Typ finden und empfehlen.Für viele Beautybehandlungen ist man bereit viel Geld auszugeben, warum also nicht auch mal für das wichtige Schönheitsmerkmal Haare? Hoffnungslose Fälle gibt es nicht.

Winterpflege für Haut und Haar

Die kalte Jahreszeit naht mit großen Schritten. Kälte, Schnee und Wind können uns im Winter ganz schön zusetzen und unseren Körper strapazieren. Durch den ständigen Wechsel zwischen kalt-feuchter Außenluft und trockener warmer Heizungsluft im Inneren trocknet unsere Haut aus und wird rissig und spröde. Auch für unsere Haare bleiben die extremen Witterungsbedingungen nicht ohne Folge. Sie werden brüchig, trocken und verlieren jeglichen Glanz. Mit diesen Pflegetipps für Haut und Haar kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit.

Pflegeprogramm für die Haut

In den Wintermonaten braucht unsere Haut ganz intensive Pflege, um ausreichend vor dem Austrocknen geschützt zu sein. Zur täglichen Gesichtspflege empfehlen sich in der kalten Jahreshälfte feuchtigkeitsspendende Cremes und Naturkosmetik, die unsere Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen. Hautpflegeprodukte für den Winter weisen oft einen höheren Fettgehalt auf, der die Haut vor dem Austrocknen bewahrt und sich wie ein Schutzfilm auf das empfindliche menschliche Organ legt. Cremen sie bevorzugt am Abend – dann ist unsere Haut besonders aufnahmefähig für die pflegenden Inhaltsstoffe.

Die menschliche Haut wird vom Organismus mit Feuchtigkeit versorgt, deswegen sollte auch im Winter auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Zwei Liter Wasser am Tag sind völlig ausreichend. Verzichten Sie zudem auf zu häufiges und zu heißes Duschen in den Wintermonaten, um Ihrer Haut zusätzliche Belastungen zu ersparen. Die meisten Menschen schwitzen im Winter sowieso weniger und müssen sich deswegen auch nicht mehrmals am Tag unter die erfrischende Brause stellen.

Feuchtigkeitspflege für die Haare

Auch unsere Haare trocknen im kalten Wind und an der stickigen Heizungsluft schnell aus und fordern erhöhte Pflege. Denn während in den Sommermonaten unsere Talgdrüsen auf Hochtouren arbeiten und unsere Kopfhaut feucht halten, schrauben sie in der frostigen Jahreszeit ihre Aktivität zurück. Im Winter bietet sich deswegen ein Pflegeshampoo an, das Haare und Kopfhaut mit zusätzlicher Feuchtigkeit versorgt. Aber auch spezielles Pflegeshampoo sollte sparsam eingesetzt werden, eine kleine Menge Shampoo reicht völlig aus. Das Shampoo beim Baden oder Duschen sanft einmassieren und mit lauwarmem Wasser ausspülen. Zu heißes Wasser entzieht Haaren und Kopfhaut nur noch mehr Feuchtigkeit.

Nach dem Waschen die Haare vorsichtig in ein Handtuch einwickeln und vor dem Durchkämmen erst mal ein wenig antrocknen lassen. Anschließend am besten mit einem grob gezinkten Holzkamm sanft durchkämmen. Plastikkämme haben oft klitzekleine scharfe Kanten, die das Haar zusätzlich schädigen können. Nach dem Kämmen sollte das Haar idealerweise an der Luft getrocknet werden. Falls sich das Föhnen aus Zeitgründen nicht vermeiden lässt, sollte der Föhn zumindest auf der niedrigsten Hitzestufe sein Handwerk verrichten, um die frisch gewaschene Haarpracht nicht auszutrocknen.

Noch keine Bewertungen vorhanden