Deodorant & Parfum

Bild von tom

Für die tägliche Körperpflege bei den Menschen ist heute ein Deodorant einfach nicht mehr wegzudenken. Es ermöglicht den Menschen, sich immer frisch zu fühlen. Denn es ist sehr unangenehm für die Mitmenschen, wenn jemand besonders nach Schweiß riecht.

Was es zu wissen gibt...

Was aber ist ein Deodorant und wie wirkt es? Ein Deodorant ist eigentlich ein Körperpflegemittel. Welches überwiegend in den Achselhöhlen aufgetragen wirkt. Dort soll es die unangenehmen Körpergerüche bekämpfen. Als Deodorant kennen wir Sprays, Deoroller oder auch Deosticks. Die Bestandteile eines solchen Deodorants sind Parfüms, also Geruchsstoffe und zudem schweißhemmende wie auch keimhemmende Mittel. Bereits schon im alten Ägypten wurde mit der Entfernung der Körperhaare und dem späteren Einreiben mit parfümierten Ölen begonnen. Die aber damals verwendeten Mittel hatten nicht nur Vorteile zur Verbesserung des Körpergeruches, sondern wurden auch aufgrund ihrer Bestandteile auch zur Blutstillung beim Rasieren eingesetzt. Dann in der Neuzeit erfolgten grundlegende Verbesserungen im Fortschritt unseres heutigen Deodorants. 1833 wurden erstmals die Schweißdrüsen richtig erkannt und damit natürlich auch ihre Funktionen. Es wurde festgestellt, dass durch das von den Schweißdrüsen abgesonderte Sekret und dem feuchtwarmen Klima unter den Achselhöhlen ein idealer Nährboden für Keime entstand und zudem noch ein unangenehmer Geruch entstehen konnte. Dann wurde bereits im 19. Jahrhundert eine Tinktur benutzt, welche allerdings Hautreizungen verursachte. Durch die Basis von Zinksalbe wurde das Deodorant dann weiter entwickelt. Zuerst gab es das Deodorant als herkömmliche Salbe, später durch die Erfindung des Roll – on- Deos wurde die Handhabung entsprechend einfacher. Als im Jahre 1965 das heutige Deodorant als Deospray auf den Markt kam, verdrängte es zu Anfang den Deoroller erst einmal komplett. Aber durch Entdeckung des Ozonloches gerieten sämtliche Deosprays in den Verruf für das Ozonloch verantwortlich zu sein und die Verwendung ging erheblich zurück. Die Menschen griffen auf den guten , alten Deoroller wieder vermehrt zurück.

Deodorant in vielen Formen

Heute gibt es das Deodorant wieder als Roll- on, als Deospray, als Pumpzerstäuber wie auch als Kristall. Durch die vielen Inhaltsstoffe kann es bei Überempfindlichkeit gegen manche Stoffe zu Allergien kommen. Dabei sind auch oftmals Entzündungen zu beobachten. Die Aufnahme des Deodorants in die Zellen ist bis heute noch ungeklärt, dabei steht sie in Verdacht für bestimmte Krankheiten wie Brustkrebs verantwortlich zu sein. Auch der Alkohol findet bei vielen Menschen, gerade nach der Achselhaarentfernung einen schlechten Stand in der Anwendung des Deos. Bei solch einer Überempfindlichkeit sollte immer ein Deodorant ohne Alkohol angewendet werden. Es reizt die Haut entsprechende weniger oder gar nicht. Die Auswahl an entsprechenden Deos ist sehr vielfältig und alleine durch die verschiedenen Parfümrichtungen sind die Vorlieben der Menschen sehr unterschiedlich. Auch sind alleine die Deos schon in zwei Gruppen unterteilt: das Deo für Frauen und das Deo für Männer.

Gibt es auch im Bereich Naturkosmetik Parfums?

Die Hersteller von Naturkosmetik bieten auch ein sehr natürliches Parfum, selbstverständlich in mehreren Sorten, an. Dem liegen sowohl sehr alte Traditionen, als auch eine bestimmte Philosophie zugrunde.

Die Grundeinstellung

Eine führende Vertreterin der Naturkosmetik äußerte sich dahingehend, dass sie nichts an ihre Haut lässt, was sie nicht auch essen könnte. Dasselbe trifft auf das Parfum zu. Dieses ist hochwirksam und dabei äußerst hautverträglich. Die Rohstoffe stammen aus ökologischem Anbau. Hierbei wird nicht nur auf die Verträglichkeit für die menschliche Haut geachtet - das Parfum soll auch keinerlei schädlichen ökologischen Auswirkungen hinterlassen. Und es kommt Ihnen zugute. Ein Bouquet natürlichster Inhaltsstoffe wird auf jeden Hauttyp individuell abgestimmt, Tierextrakte, Silikone oder Erdölderivate werden nicht verwendet.

Strengste Standards

Damit das Parfum wirklich ein ökologisches Siegel tragen darf, muss es strenge Standards erfüllen, welche die Unternehmen entwickeln und die sich in Zertifikaten niederschlagen. Das Parfum kann so ohne Bedenken auch von Schwangeren und jungen Müttern getragen werden. Besonders sensibler Haut kommt es zugute. Sie duftet nicht nur gut - der Hautduft selbst fließt in das natürliche Parfum mit ein - sondern wird sogar geheilt. Biologische Wirkstoffe wie ein lacto-intensiver Wirkkomplex machen das möglich. Dessen biologische Bestandteile sind auch auf jeder Haut selbst zu finden, damit ist die Grundbasis für das Parfum an sich schon hautkonform. Öle, die in dem Parfum enthalten sind, stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, ebenso die Pflanzenextrakte. Die Traditionen für natürliches Parfum reichen zurück bis ins alte Ägypten. Die Pharaonin Hatschepsut nutzte es vor mehr als 3.500 Jahren, Bonner Forscher wollen es jetzt rekonstruieren.

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