Cremepuder

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Cremepuder als beliebte Alternive
Immer mehr Frauen benutzen für ihr tägliches Make-Up Cremepuder. Im Gegensatz zum Kompaktpuder oder zum losen Puder hat dieser eine feste, cremeähnliche Konstistenz. Aufgetragen wird er mittels einer Puderquaste.

Cremepuder gibt es in vielen, verschiedenen Farbnuancen, von naturell-beige bis hin zu dunklem Braun. Cremepuder eignet sich besonders für eine gleichmäßige Gesichtstönung und wirkt oft natürlicher als ein Kompaktpuder.

Wann Cremepuder?
Kleine bis mittlere Hautunreinheiten können mit Cremepuder gut abgedeckt werden, auch kann man dem Teint eine andere Farbe verleihen. Gut kann man mit Cremepuder auch Problemzonen kaschieren, indem man zum Beispiel auf eine große Nase einen etwas dunkleren Cremepuder appliziert.

Wie anwenden?
Cremepuder ist einfach in der Anwendung und kann daher auch bestens unterwegs oder im Job genutzt werden. Wichtig beim Auftragen ist, dass man voher eine gute Tagescreme verwendet, da Cremepuder die Poren verstopfen kann. Cremepuder wird zuerst auf Stirn, Kinn und Wangen und erst zum Schluss auf die Nase aufgetragen. Der Cremepuder muss stets sorgfältig und gleichmäßig verwischt werden, vor allem auch zum Halsansatz hin. Anschließend kann das übrige Make-Up wie Lippenstift, Rouge und Wimperntusche verwendet werden. Vor dem Zubettgehen sollte man den Cremepuder sorgfältig mittels einer Reinigungsmilch entfernen. Cremepuder deckt glänzende Stellen weniger gut als Kompaktpuder oder loser Puder ab. Zum Kaschieren von größeren Hautunreinheiten ist er diesem jedoch überlegen.

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