Drei Tipps für gepflegte Hände
Das Erscheinungsbild eines Menschen wird maßgeblich durch das Aussehen seiner Hände mitbestimmt. Bei gepflegten Händen wird dabei das Bild von Außenstehenden wesentlich positiver bewertet und für manch einen sind diese sogar ein Kriterium bei der Partnerwahl. Da die Hände jedoch eines der am meisten beanspruchten Körperteile sind, müssen sie auch entsprechend intensiv gepflegt werden. Gleiches gilt auch für die Nägel.
Wer gepflegte Hände und Nägel haben möchte, muss nicht unbedingt eine professionelle Maniküre durchführen lassen. Schließlich lassen sich alle erforderlichen Schritte auch ganz einfach selbst ausführen. Mehr Infos zum Thema Hände und Nägel gibt es unter www.beautydepot.de. Doch nun zu den Tipps für schöne Hände und Nägel!
Tipp 1: Eincremen und Peelen
Gerade in der Winterzeit haben die meisten von uns an den Händen mit einer rauen, rissigen Haut zu kämpfen. Schuld daran sind einerseits die Kälte draußen und andererseits die austrocknende Heizungsluft im Inneren, welche die Haut stark strapazieren. Jene beanspruchte Haut sieht nicht nur unschön aus, sondern kann sogar spannen und schmerzen. Daher sollten die Hände unbedingt regelmäßig eingecremt werden. Gut sind dabei Cremes, die nicht allzu schnell einziehen. Gute Feuchtigkeitsspender sind Cremes, welche Glyzerin oder den Harnstoff Urea enthalten. Vor allem letzterer kann bei extrem trockenen Händen helfen. Bei der Regeneration der Haut helfen hingegen Olivenöl und Sheabutter. Es wirkt Wunder, wenn man abends eine besonders reichhaltige Creme dick aufträgt und dann vorsichtig einen dünnen Baumwollhandschuh überzieht. Damit die Creme optimal wirken kann, sollte man die Hände zuvor mit einem mechanischen Peeling-Mittel behandeln, welches abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Geeignet sind dabei Mittel, die Salzkristalle enthalten. Übrigens kann man ein solches Peeling auch ganz einfach selber machen.
Tipp 2: Vorsicht bei der Nagelpflege
Bei der Pflege der Nägel kann man tatsächlich einiges falsch machen. Dies fängt bereits beim Feilen der Nägel an, denn viele ruckeln mit der Feile hin und her. Um feine Risse in der Nagelsubstanz zu vermeiden, welche später das Einreißen oder Abbrechen der Nägel begünstigen können, sollte nur von innen nach außen gefeilt werden. Auch mit der Nagelhaut sollte man höchst vorsichtig umgehen und diese niemals wegschneiden. Sie hat nämlich die Funktion, den Nagelansatz vor Schmutz und Infektionen zu schützen. Lieber sollte man sie vorsichtig mit einem Nagelhautentferner behandeln und sie dann vorsichtig (!) mit einem speziellen Rosenstäbchen zurückschieben.
Tipp 3: Richtig Lackieren
Wer seine Nägel gern in auffälligen Farben lackiert, sollte stets einen farblosen Unterlack benutzen. Dieser gleicht nicht nur Unebenheiten im Nagel aus, sondern verhindert zudem, dass der farbige Lack den Nagel unschön verfärbt. Mit einem Überlack kann man zuletzt verhindern, dass der Nagellack schnell absplittert. Zum Entfernen des Lackes sollte stets acetonfreier Nagellackentferner benutzt werden, da jener die Nagelsubstanz nicht allzu stark austrocknet. Empfindliche Nägel sollten nach dem Ablackieren mit einem pflegespendenden Nagelöl behandelt werden.
