Hautpflege

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Schönere Haut dank Thermage

Jugendliches Aussehen gilt in unserer Gesellschaft als gängiges Schönheitsideal.Menschen mit straffer und glatter Haut sehen nicht nur jünger und frischer aus, sondern auch gesünder.Um die Alterungserscheinungen ihrer Haut zu umgehen und um lästige Falten loszuwerden, legen sich Jahr für Jahr viele Bundesbürger unters Messer.Doch jetzt gibt es ein neues Behandlungsverfahren, mit dem die Haut gestrafft werden kann, ohne dass dafür ein chirurgischer Eingriff notwendig ist.

Bei der so genannten Thermage wird aus Radiowellen Energie freigesetzt, welche eine Erwärmung in den unteren Hautschichten bewirkt.Auf diese Weise wird neues Bindegewebe gebildet und die Haut deutlich gestrafft.

Einsatzgebiete der Thermage

Die Thermage eignet sich als Behandlungsmethode vor allem bei Patienten, bei welchen die Alterung und Erschlaffung der Haut noch nicht allzu weit voran geschritten ist.Denn ist die Haut bereits zu stark erschlafft, kann durch den Einsatz von Radiowellen nur eine geringe Straffung erzielt werden.Thermage kann bei allen Hauttypen angewendet werden.

Die Behandlung kann in unterschiedlichen Bereichen des Körpers erfolgen.Am besten angewendet werden kann die Thermage jedoch im Gesicht.Hier können beispielsweise kleine Falten im Bereich der Augen und des Mundes geglättet werden.Durch Thermage kann ebenfalls die Haut am Hals gestrafft werden, wodurch zum Beispiel auch der Bildung eines Doppelkinns entgegengewirkt werden kann.Viele andere Körperregionen können ebenfalls von einer Thermage-Behandlung profitieren.Darüber hinaus können durch diese Behandlungsmethode Akne sowie die durch diese Hautkrankheit entstehenden Narben gelindert werden.

Themage-Therapie

Bei dieser Form der Haut-Therapie werden Radiowellen auf die Haut ausgestrahlt, wodurch Energie an die unteren Hausschichten abgegeben wird.Die unteren Hautschichten werden auf diese Weise erhitzt.Durch die entstehende Wärme ziehen sich die Kollagenfasern in der Haut zusammen und bilden sich neu.Durch das Zusammenziehen der Fasern strafft sich das Gewebe.Zudem kann durch diese besondere Wärmebehandlung ein Teil des Unterhautfettes eingeschmolzen werden.Auf die äußeren Hautschichten werden hingegen keine Radiowellen gestrahlt.Sie werden während der Behandlung durch eine spezielle Kühlung geschützt.

In einigen Fällen wird die Behandlung mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt.Dies ist jedoch nicht bei jeder Thermage-Behandlung notwendig.

Auf die zu behandelnde Hautstelle wird vor Beginn der Therapie ein Raster aufgetragen.So kann sichergestellt werden, dass eine gleichmäßige Behandlung erfolgt.Anschließend wird über die betreffende Hautpartie eine Thermage-Sonde gehalten, welche Radiowellen ausstrahlt.So erhitzen sich die tieferen Hautschichten gleichmäßig, während die Oberfläche der Haut kühl bleibt.Die Behandlung empfinden die meisten Patienten als angenehm, da sie lediglich die ausgestrahlte Wärme spüren.Die nach der Behandlung auftretende Rötung der Haut verschwindet in den meisten Fällen bereits nach einigen Stunden.

Nur geringe Nebenwirkungen

Bei der Thermage kommt es in der Regel nur selten zu Nebenwirkungen.Bis auf die schnell abklingende Hautrötung klagen die Patienten kaum über Beschwerden.In einigen Fällen können geringe Schwellungen der Haut auftreten.Sehr selten kommt es zu Verbrennungen, Blasen und kleinen Narben auf der Haut.Wer sich für diese Methode zur Hautstraffung interessiert, sollte die Chancen und Risiken dieser Behandlungsmethode mit seinem Arzt durchsprechen.

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